
TIME TO ACT – Michael Walther
Am 21. Januar hat Michael Walther an der IGS Lüneburg einen inspirierenden
Das Fach Sport an der IGS Lüneburg orientiert sich an den curricularen Vorgaben des Landes Niedersachsen und verfolgt das Ziel einer ganzheitlichen Bildung durch Bewegung, Spiel und Sport. Die Schülerinnen und Schüler entwickeln ihre körperliche Leistungsfähigkeit und erwerben zugleich zentrale personale und soziale Kompetenzen.
Im Mittelpunkt steht der Aufbau umfassender Handlungskompetenz im Sport. Dazu zählen motorische Fähigkeiten ebenso wie die Fähigkeit, sportliche Situationen zu reflektieren, verantwortungsvoll zu handeln und eigene Leistungsentwicklungen realistisch einzuschätzen. Besonders gefördert werden Sozial- und Selbstkompetenz: Teamfähigkeit, Fairness, Verantwortungsbereitschaft, Durchhaltevermögen sowie ein gesundheitsbewusster Lebensstil bilden wichtige Grundlagen unseres Unterrichts.
Mit der 3-Felder-Sporthalle, dem Freibad Hagen und der neuen Leichtathletikanlage herrschen hervorragende Bedingungen für einen vielfältigen und qualitativ hochwertigen Sportunterricht.
Als „Bewegte Schule“ integriert die IGS Lüneburg Bewegung bewusst in den gesamten Schulalltag. Aktive Unterrichtsphasen und bewegte Pausen fördern Konzentration, Lernbereitschaft und Wohlbefinden und stärken nachhaltig die Lernatmosphäre.
Neben dem Sportleistungskurs (siehe Sek II) werden in der gymnasialen Oberstufe unterschiedliche Sportkurse angeboten, welche die Schülerinnen und Schüler halbjährlich wählen. Ein besonderes Profilmerkmal der IGS Lüneburg ist, dass in jedem Halbjahr ein Kurs mit Sportfahrt angeboten wird – beispielsweise Ski alpin, Snowboard oder Skilanglauf im
Winter sowie Windsurfen oder Segeln im Wassersport. Diese Fahrten verbinden intensive Bewegungserfahrungen mit Selbstständigkeit und sozialem Lernen.
Ziel unseres Sportunterrichts ist es, Freude an lebenslangem Sporttreiben zu entwickeln, persönliche Stärken zu fördern und Bewegung als festen Bestandteil eines gesunden Lebens zu verankern.
Der Sport-Leistungskurs richtet sich an Schülerinnen und Schüler mit besonderem Interesse an sportlicher Leistungsentwicklung sowie an der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Bewegung, Training, Gesundheit und gesellschaftlichen Aspekten des Sports. Auf Basis der Einheitlichen Prüfungsanforderungen für das Abitur (EPA) verbindet der Unterricht anspruchsvolle sportpraktische Inhalte mit fundierten theoretischen Kenntnissen und fördert damit sowohl körperliche Leistungsfähigkeit als auch analytische Kompetenzen.
Der Kurs wird sechsstündig pro Woche unterrichtet und zeichnet sich durch eine enge Verzahnung von Theorie und Praxis aus. Beide Bereiche gehen zu gleichen Teilen (50/50) in die Gesamtbewertung ein, womit der ganzheitlichen Anspruch des Faches unterstrichen wird.
Praxis
Im Praxisteil erweitern die Schülerinnen und Schüler ihre motorisch-koordinativen Fähigkeiten und entwickeln sportartspezifische Fertigkeiten sowie taktische Kompetenzen. Ziel ist es, sportliche Leistungen nicht nur zu erbringen, sondern diese auch reflektiert zu verbessern.
Zu den verbindlichen Praxissportarten gehören:
Diese Auswahl der Sportarten gewährleistet eine breite sportliche Ausbildung in Individual- und Mannschaftssportarten und ermöglicht zugleich individuelle Schwerpunktsetzungen. Neben der Leistungsentwicklung stehen Teamfähigkeit, Fairness, Verantwortungsbewusstsein sowie ein gesundheitsorientierter Umgang mit Belastung im Fokus.
Theorie
Der Theorieteil vermittelt die wissenschaftlichen Grundlagen des Sports und befähigt die Lernenden zu einer differenzierten Analyse sportlicher Leistungen. Inhalte orientieren sich an den Vorgaben der EPA und umfassen unter anderem:
Die Schülerinnen und Schüler lernen, Trainingsprozesse eigenständig zu planen, durchzuführen und auszuwerten sowie sportliche Leistungen fachgerecht zu beurteilen.
Leistungsbewertung und Prüfungen
Im Sport-Leistungskurs werden in den Semestern 1-4 Theorie und Praxis zu gleichen Teilen bewertet (50/50).
Die Abiturprüfung setzt sich zusammen aus:
Auch im Abitur erfolgt die Gewichtung von Praxis und Theorie im Verhältnis 50 : 50, wodurch sowohl sportliche Leistungsfähigkeit als auch fachliches Verständnis gleichermaßen berücksichtigt werden.
Besonderheiten des Kurses
Zur Erweiterung der Lernräume werden regelmäßig Exkursionen durchgeführt, die Einblicke in den Leistungs- und Vereinssport ermöglichen. Beispiele hierfür sind Besuche von Bundesligavereinen wie der SVG Lüneburg (Volleyball) oder dem VfL Wolfsburg (Fußball). Darüber hinaus ergänzen sportpraktische Unternehmungen – etwa Wasserski-Angebote oder gemeinsame Triathlon-Ausfahrten – das Unterrichtsprogramm. Diese authentischen Erfahrungen fördern Motivation, Kursgemeinschaft und den Transfer theoretischer Inhalte in die Sportpraxis.
Hierbei fallen Kosten von ca. 400,- an, da unter anderem auch ein Rennrad benötigt wird (ca. 300,- gebraucht, welches man später wieder verkaufen kann).
Teilnahmevoraussetzungen
Für die Wahl des Sport-Leistungskurses gelten folgende Voraussetzungen:

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