Darstellendes Spiel (DSP)

Fachgruppenleitung: Frau Hand

„Die ganze Welt ist eine Bühne.“ – William Shakespeare

Die Welt des Darstellenden Spiels ist abwechslungsreich, bunt, emotional, humorvoll, impulsiv, kooperativ und aktuell. DSP entführt euch also auf einen Weg, der weit abseits des „normalen“ Schulalltags liegt. Hier ist zu „stolpern“ das Ziel, denn sich zu „verlaufen“ kann durchaus aufregend sein. Die Spannung liegt im Entdecken der eigenen Talente und im Erkunden von neuen Fähigkeiten, die man sich selbst oder anderen sonst nicht zutrauen würde. Im Ensemble oder als Solo – die Masken werden fallen…In diesem Sinne:


BÜHNE FREI – THE STAGE IS YOURS, wir freuen uns auf euch! 😉

Darstellendes Spiel (DSP) in der Sekundarstufe I

An der IGS Lüneburg wird Darstellendes Spiel (DSP) in der Sekundarstufe I kompetenzorientiert als Wahlpflichtkurs (WPK) mit 2 bis 4 Wochenstunden in den Jahrgängen 6 bis 8 unterrichtet. Im offenen sowie im geschlossenen Ganztag werden außerdem Theaterangebote in Form von Arbeitsgemeinschaften (AG‘s) oder Projekten (2-stündig) gemacht. 

DSP in der Sekundarstufe II

In der Sekundarstufe II besteht die Möglichkeit Darstellendes Spiel (DSP) ab Jahrgang 11 (2-stündig) bzw. in Jahrgang 12 und/oder 13 zu belegen, entweder als Abdeckerkurs auf grundlegendem Niveau (3-stündig) oder seit 2026 auch als 5. Prüfungsfach (spielpraktische Prüfung – P5). Bei schulinternen Vorstellungen teilen wir uns einen Theaterfundus für Kostüme und Requisiten direkt neben der Bühne im Fachraum 505. Bei Bedarf nutzen wir für Präsentationen aber auch die Aula oder die Disco, welche ebenfalls mit entsprechender Licht- und Tontechnik ausgestattet sind.

Exkursionen, Theater-Workshops  

Im Darstellenden Spiel (DSP) gibt es sowohl praktische Inhalte (z.B. Aufwärmübungen, Improvisationen, Inszenierungen, Feedbackregeln uvm.) als auch theoretische Anteile (z.B. Probenbücher, Rollenbiografien, Szenenprotokolle, Reflexionen etc.), wobei die Gewichtung der Spielpraxis in den Bewertungen prozentual immer überwiegt. Zu allen Kurstagen empfiehlt es sich generell eher dunkle und bequeme Kleidung zu tragen, da einige Methoden sehr körperbetont und durchaus bodennah sind. Mindestens einmal im Schuljahr gehen wir gemeinsam ins Theater und schauen den Profis bei der Arbeit zu, egal ob klassisches Schauspiel, Musical, Poetry Slam oder Ballett, ihr dürft dabei die Rolle der konstruktiven Kritiker übernehmen und den Besuch in einer Theaterrezension auswerten. Manchmal arbeiten wir auch in freiwilligen Theater-Workshops mit externen Künstler*innen zusammen.

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